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>>Man kann in die Tiere nichts hinein prügeln, aber so einiges aus ihnen heraus streicheln.<<                            Astrid Lindgren

Gefangen an einer Eisen-Kette oder in einer winzigen Betonzelle: In Deutschland geliebte Haustiere werden in Portugal – gerade in Kleinstädten und Dörfern – häufig als Nutztiere gehalten.

Mit einer Schutzzone für Tiere, der Quinta Esperanca, versucht Evelyn dem Tierleid/den Misshandlungen ein Ende zu bereiten. Anfang des Jahres 2009 zog es die Ostfriesin in den Süden Portugals, hier kaufte sie ein Haus mit einem fast drei Hektar großen Grundstück. Anfangs wollte sie nur alten und kranken Tieren – die nicht mehr vermittelbar sind – einen schönen Lebensabend ermöglichen. 

 

Doch es kam anders: Mit der Zeit wird Evelyns „Tierheim“ zur ersten Anlaufstelle vieler Portugiesen und Touristen. Viele der Tiere auf der Quinta Esperanca erhalten dort zum ersten Mal in ihrem Leben eine regelmäßige Mahlzeit und ausreichend Wasser. Die meisten Hunde und Katzen bekommen auch zum ersten Mal eine Streicheleinheit.

Die Tiere kommen von den Straßen, aus der Tötungsstation oder werden von ihren Besitzern in der Quinta abgegeben, bzw. am Tor festgebunden. Fast wöchentlich kommt mindestens ein Neuling.

 

Finanziert wird das Tierheim von Evelyn selbst und durch Spenden. Wer helfen möchte, kann mit Spenden  unterstützen oder eine Patenschaft für einen der Schützlinge vor Ort übernehmen. Weil auch immer eine helfende Hand gebraucht wird, freuen sich sowohl die Tiere als auch Evelyn über tatkräftige Helfer vor Ort.